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zu Produktneuerungen und Neuentwicklungen

 
neuer Kunde Deutsche Bank Schweiz:

    Einsatz von IBP-TrailerFee
    Gemeinsam auf die speziellen Anforderungen des schweizer Marktes erweitert.

 
 
Trailer fee (kick backs):

    Auswertung und Ausweis von Bestandspflegeprovision von Fondsgesellschaften an die Bank, für die von ihr verkauften Fondsanteile
    Zur Umsetzung der gesetzlichen MiFiD-Anforderungen
    STANDALONE Lösung mit Standard-Schnittstelle für die relevanten Kundenbestände über IBP Web, dadurch einfache und schnelle Umsetzung auch für andere Backoffice Systeme möglich!
    --> BGH-Urteil!!!

 
 
MiFID:

    Erweiterung der Stammdaten und Wertpapierumsatzdaten für die Deutsche Bank Luxemburg, damit die benötigten Informationen zur Verfügung stehen
    Dabei erfolgt auch der Ausweis was die Bank insgesamt an Provisionen erhalten hat

 
 
Zentrale Personenverwaltung:

    Künftig können alle personenbezogenen Daten nicht nur auf Basis von Konten/Geschäften hinterlegt werden, sondern auch auf einzelne Personen (mit oder ohne Geschäftsbeziehung)
    Reduzierung des Verwaltungsaufwandes, da alle Daten in einem System gehalten werden (auch Informationen zu potentiellen Kunden bzw. Werbeadressen sind bereits für eine spätere Geschäftsbeziehung vorhanden und können einfach übernommen werden)
    Übersicht des Kundengeschäftes; Verweise auf Kontoinhaber, Kontovollmachten usw. (CRM)

 
 
IBP Web:

    Migration eines Kunden von Host-System auf IBP Weblösung

 
 
TOP:

    Erweiterung des Produktspektrum IBP um Web-Oberfläche und -Anwendung

 
 
Stammdaten-
verwaltung:

    Einführung von zentraler Personenverwaltung bei Deutsche Bank Luxemburg

 
 
EU-Quellensteuer:

    Umsetzung der Anforderungen aus der EU-Quellensteuer

 
 
Quellensteuer:

    Umsetzung von "Quellensteuer Luxemburg" bei Deutsche Bank Luxemburg

 
 
Geldhandel:

    Einführung von EONIA Callgeldern bei Landesbank Sachsen

 
 
Dokumentäres Geschäft:

    Einführung von Letter of Credits bei Bankhaus Lampe

 
 
Collaterals:

    Collaterals Verwaltung als Callgeld mit automatischer Zinsabrechung und Prolongation

 
 
TOP:

    Produktiveinsatz von IBP bei der WGZ-Bank Düsseldorf mit den Modulen IBP - Disposition und IBP - Devisenhandel

 
 
Geldwäschegesetz:

    Namensabgleich zu Blocked Persons Namensdateien (KWG 24c)

    Führung mehrerer Kontoinhaber und -bevollmächtigter

 
 
Meldewesen:

    Kooperation mit BSM GmbH, Frankfurt und Ihrem Produkt BAIS

    Schnittstellen für BAIS

 
 
Disposition:

    Umstellung IBP DISPO für die Nostroposition und Devisenposition der Gesamtbank mit offenen Schnittstellen auf Client/Server und ORACLE

 
 
Wertpapiere:

    Neue Kennummer für Wertpapiere nach internationalem Standard. Bavaria Banken Software unterstützt die Umstellung von den alten WKN auf die neuen ISIN, im Rahmen eines aktuellen Projektes

 
 
Formulare:
    Ausgabe der Formulare aus IBP als XML-Datei zur Weiterverarbeitung unter Windows Anwendungen

    freie Formulargestaltung